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Ich habe etwas zu sagen. Annette Kolb 1870 - 1967. Ausstellung der Münchner Stadtbibliothek, anlässlich ihres 150jährigen Bestehens, vom 24. September bis 29. Oktober 1993. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Sigrid Bauschinger. Enthält u.a: Die Deuts - Bauschinger, Sigrid
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Bauschinger, Sigrid:
Ich habe etwas zu sagen. Annette Kolb 1870 - 1967. Ausstellung der Münchner Stadtbibliothek, anlässlich ihres 150jährigen Bestehens, vom 24. September bis 29. Oktober 1993. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Sigrid Bauschinger. Enthält u.a: Die Deuts - First edition

1993, ISBN: 3424011886

Paperback, ID: 20895849318

[EAN: 9783424011883], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: München : Eugen Diederichs Verlag,], KOLB, ANNETTE ; AUSSTELLUNG MÜNCHEN, DEUTSCHE SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURTHEORIE, LITERATURGATTUNGEN, LITERATURSOZIOLOGIE, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, SPRACHWISSENSCHAFT, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFTEN, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, HERMENEUTIK, BIOGRAPHIE, LEBENSGESCHICHTE, LEBENSWEG, ERINNERUNGEN, MEMOIREN, SCHILDERUNGEN, KARRIERE, GESCHICHTE, BIOGRAFIEN BIOGRAFIE, BIOGRAPHIEN, PERSÖNLICHKEITEN, PERSÖNLICHKEIT, HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, KULTURGESCHICHTE, BAYERISCHE ORTS- LANDESGESCHICHTE, LANDESKUNDE, STADTENTWICKLUNG, STADTPLANUNG, MÜNCHNER STÄDTEBAU, MONACENSIA, BAYERN, STADT, STADTBEVÖLKERUNG, ORTSGESCHICHTE, STADTBAUGESCHICHTE, THEATER, 209 Seiten mit vielen Abbildungen. 26,5 x 21 cm. Guter Zustand. Ansichtsexemplar mit Halteloch ohne Textverlust. - Annette Kolb, mit bürgerlichem Namen Anna Mathilde Kolb, (* 3. Februar 1870 in München; † 3. Dezember 1967 ebenda) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie setzte sich nachhaltig für den Frieden ein und erwarb sich Verdienste um die deutsch-französische Verständigung. In Romanen beschäftigte sie sich kapriziös-anmutig mit dem High-Society-Leben. Leben: Geboren als dritte Tochter des Münchner Gartenarchitekten Max Kolb (1829–1915) und der Pariser Pianistin Sophie Kolb Danvin prägten deutsch-französische Einflüsse Leben und Werk. Ihr Vater Max Kolb war ein illegitimer Sprößling der Wittelsbacher. Verschiedenen Überlieferungen zufolge war entweder der spätere König Maximilian II oder Herzog Max Joseph in Bayern sein Vater. Im ersten Fall wäre der Vater Annette Kolbs ein Halbbruder Ludwigs des II. gewesen, im zweiten Fall ein Halbbruder der Kaiserin Elisabeth von Österreich. Die Großeltern mütterlicherseits waren ein bekanntes französisches Landschaftsmalerpaar: Felix und Constance Amelie Davin. Annette Kolb wuchs in München auf und verbrachte erste Schuljahre in der Klosterschule Thurnfeld bei Hall in Tirol. Sie entdeckte ihre Lust am Schreiben und gab 1899 ihr erstes, von ihr selbst finanziertes Buch heraus. Im Ersten Weltkrieg trat sie entschieden für den Pazifismus ein. Ein vehementes Plädoyer für die Anwendung von Vernunft und für eine europäische Völkerverständigung löste nach einem Vortrag in Dresden am 11. Januar 1915 Tumulte aus. Das Bayerische Kriegsministerium verhängte gegen sie 1916 „wegen pazifistischer Umtriebe" eine Brief- und Reisesperre. Auf Betreiben von Walther Rathenau konnte Annette Kolb ins Schweizer Exil gehen. 1923 ließ sich die Schriftstellerin in Badenweiler nieder, wo ihr im Vorjahr Paul Schmitthenner gemeinsam mit dem Architekten Wilhelm Jost ein Wohnhaus errichtet hatte. In den zwanziger Jahren spielte sie eine bedeutende Rolle im deutschen Literaturleben. Rainer Maria Rilke war von ihren Romanen begeistert, mit René Schickele, den sie seit 1914 kannte, ihrem Nachbarn in Badenweiler, einem Elsässer Schriftsteller und Befürworter deutsch-französischen Interessenausgleichs, verband sie eine Freundschaft bis zu seinem Tode im Jahr 1940. 1929 porträtierte die Literatin in einem Buch den französischen Ministerpräsidenten und Friedensnobelpreisträger Aristide Briand. 1933 emigrierte Annette Kolb nach Paris und löste sich damit völlig vom Deutschland der Nationalsozialisten; 1936 wurde sie französische Staatsbürgerin. 1941 floh die 71-jährige nach New York. Nach dem Krieg lebte sie bis 1961 sowohl in Paris wie in München und Badenweiler. Ihren letzten Wohnsitz nahm sie in München. Annette Kolb war bis ins hohe Alter hinein literarisch, musikalisch, journalistisch und politisch aktiv. Ihr Grab befindet sich auf dem kleinen Bogenhausener Friedhof an der Neuberghauser Straße in München (Grab Mauer rechts Nr. 10). . Aus: wikipedia-Annette_Kolb Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 952 Kolb, Annette ; Ausstellung ; München, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Bayerische Geschichte, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Stadtentwicklung, Stadtplanung, Münchner Geschichte, Städtebau, Monacensia, Bayern, Stadt, Stadtbevölkerung, Städtebau, Ortsgeschichte, Stadtbaugeschichte, Theater

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Ich habe etwas zu sagen. Annette Kolb 1870 - 1967. Ausstellung der Münchner Stadtbibliothek, anlässlich ihres 150jährigen Bestehens, vom 24. September bis 29. Oktober 1993. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Sigrid Bauschinger. Enthält u.a: Die Deuts - Bauschinger, Sigrid
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Ich habe etwas zu sagen. Annette Kolb 1870 - 1967. Ausstellung der Münchner Stadtbibliothek, anlässlich ihres 150jährigen Bestehens, vom 24. September bis 29. Oktober 1993. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Sigrid Bauschinger. Enthält u.a: Die Deuts - First edition

1993, ISBN: 3424011886

Paperback, ID: 20895849318

[EAN: 9783424011883], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: München : Eugen Diederichs Verlag,], KOLB, ANNETTE ; AUSSTELLUNG MÜNCHEN, DEUTSCHE SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURTHEORIE, LITERATURGATTUNGEN, LITERATURSOZIOLOGIE, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, SPRACHWISSENSCHAFT, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFTEN, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, HERMENEUTIK, BIOGRAPHIE, LEBENSGESCHICHTE, LEBENSWEG, ERINNERUNGEN, MEMOIREN, SCHILDERUNGEN, KARRIERE, GESCHICHTE, BIOGRAFIEN BIOGRAFIE, BIOGRAPHIEN, PERSÖNLICHKEITEN, PERSÖNLICHKEIT, HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, KULTURGESCHICHTE, BAYERISCHE ORTS- LANDESGESCHICHTE, LANDESKUNDE, STADTENTWICKLUNG, STADTPLANUNG, MÜNCHNER STÄDTEBAU, MONACENSIA, BAYERN, STADT, STADTBEVÖLKERUNG, ORTSGESCHICHTE, STADTBAUGESCHICHTE, THEATER, 209 Seiten mit vielen Abbildungen. 26,5 x 21 cm. Guter Zustand. Ansichtsexemplar mit Halteloch ohne Textverlust. - Annette Kolb, mit bürgerlichem Namen Anna Mathilde Kolb, (* 3. Februar 1870 in München; † 3. Dezember 1967 ebenda) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie setzte sich nachhaltig für den Frieden ein und erwarb sich Verdienste um die deutsch-französische Verständigung. In Romanen beschäftigte sie sich kapriziös-anmutig mit dem High-Society-Leben. Leben: Geboren als dritte Tochter des Münchner Gartenarchitekten Max Kolb (1829–1915) und der Pariser Pianistin Sophie Kolb Danvin prägten deutsch-französische Einflüsse Leben und Werk. Ihr Vater Max Kolb war ein illegitimer Sprößling der Wittelsbacher. Verschiedenen Überlieferungen zufolge war entweder der spätere König Maximilian II oder Herzog Max Joseph in Bayern sein Vater. Im ersten Fall wäre der Vater Annette Kolbs ein Halbbruder Ludwigs des II. gewesen, im zweiten Fall ein Halbbruder der Kaiserin Elisabeth von Österreich. Die Großeltern mütterlicherseits waren ein bekanntes französisches Landschaftsmalerpaar: Felix und Constance Amelie Davin. Annette Kolb wuchs in München auf und verbrachte erste Schuljahre in der Klosterschule Thurnfeld bei Hall in Tirol. Sie entdeckte ihre Lust am Schreiben und gab 1899 ihr erstes, von ihr selbst finanziertes Buch heraus. Im Ersten Weltkrieg trat sie entschieden für den Pazifismus ein. Ein vehementes Plädoyer für die Anwendung von Vernunft und für eine europäische Völkerverständigung löste nach einem Vortrag in Dresden am 11. Januar 1915 Tumulte aus. Das Bayerische Kriegsministerium verhängte gegen sie 1916 „wegen pazifistischer Umtriebe" eine Brief- und Reisesperre. Auf Betreiben von Walther Rathenau konnte Annette Kolb ins Schweizer Exil gehen. 1923 ließ sich die Schriftstellerin in Badenweiler nieder, wo ihr im Vorjahr Paul Schmitthenner gemeinsam mit dem Architekten Wilhelm Jost ein Wohnhaus errichtet hatte. In den zwanziger Jahren spielte sie eine bedeutende Rolle im deutschen Literaturleben. Rainer Maria Rilke war von ihren Romanen begeistert, mit René Schickele, den sie seit 1914 kannte, ihrem Nachbarn in Badenweiler, einem Elsässer Schriftsteller und Befürworter deutsch-französischen Interessenausgleichs, verband sie eine Freundschaft bis zu seinem Tode im Jahr 1940. 1929 porträtierte die Literatin in einem Buch den französischen Ministerpräsidenten und Friedensnobelpreisträger Aristide Briand. 1933 emigrierte Annette Kolb nach Paris und löste sich damit völlig vom Deutschland der Nationalsozialisten; 1936 wurde sie französische Staatsbürgerin. 1941 floh die 71-jährige nach New York. Nach dem Krieg lebte sie bis 1961 sowohl in Paris wie in München und Badenweiler. Ihren letzten Wohnsitz nahm sie in München. Annette Kolb war bis ins hohe Alter hinein literarisch, musikalisch, journalistisch und politisch aktiv. Ihr Grab befindet sich auf dem kleinen Bogenhausener Friedhof an der Neuberghauser Straße in München (Grab Mauer rechts Nr. 10). . Aus: wikipedia-Annette_Kolb Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 952 Kolb, Annette ; Ausstellung ; München, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Bayerische Geschichte, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Stadtentwicklung, Stadtplanung, Münchner Geschichte, Städtebau, Monacensia, Bayern, Stadt, Stadtbevölkerung, Städtebau, Ortsgeschichte, Stadtbaugeschichte, Theater

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Ich habe etwas zu sagen. Annette Kolb 1870 - 1967. Ausstellung der Münchner Stadtbibliothek, anlässlich ihres 150jährigen Bestehens, vom 24. September bis 29. Oktober 1993. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Sigrid Bauschinger. Enthält u.a: Die Deuts - Bauschinger, Sigrid
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Ich habe etwas zu sagen. Annette Kolb 1870 - 1967. Ausstellung der Münchner Stadtbibliothek, anlässlich ihres 150jährigen Bestehens, vom 24. September bis 29. Oktober 1993. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Sigrid Bauschinger. Enthält u.a: Die Deuts - First edition

1993, ISBN: 9783424011883

ID: 58077

Erstausgabe. 209 Seiten mit vielen Abbildungen. 26,5 x 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. Guter Zustand. Ansichtsexemplar mit Halteloch ohne Textverlust. - Annette Kolb, mit bürgerlichem Namen Anna Mathilde Kolb, (* 3. Februar 1870 in München; † 3. Dezember 1967 ebenda) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie setzte sich nachhaltig für den Frieden ein und erwarb sich Verdienste um die deutsch-französische Verständigung. In Romanen beschäftigte sie sich kapriziös-anmutig mit dem High-Society-Leben. Leben: Geboren als dritte Tochter des Münchner Gartenarchitekten Max Kolb (1829–1915) und der Pariser Pianistin Sophie Kolb Danvin prägten deutsch-französische Einflüsse Leben und Werk. Ihr Vater Max Kolb war ein illegitimer Sprößling der Wittelsbacher. Verschiedenen Überlieferungen zufolge war entweder der spätere König Maximilian II oder Herzog Max Joseph in Bayern sein Vater. Im ersten Fall wäre der Vater Annette Kolbs ein Halbbruder Ludwigs des II. gewesen, im zweiten Fall ein Halbbruder der Kaiserin Elisabeth von Österreich. Die Großeltern mütterlicherseits waren ein bekanntes französisches Landschaftsmalerpaar: Felix und Constance Amelie Davin. Annette Kolb wuchs in München auf und verbrachte erste Schuljahre in der Klosterschule Thurnfeld bei Hall in Tirol. Sie entdeckte ihre Lust am Schreiben und gab 1899 ihr erstes, von ihr selbst finanziertes Buch heraus. Im Ersten Weltkrieg trat sie entschieden für den Pazifismus ein. Ein vehementes Plädoyer für die Anwendung von Vernunft und für eine europäische Völkerverständigung löste nach einem Vortrag in Dresden am 11. Januar 1915 Tumulte aus. Das Bayerische Kriegsministerium verhängte gegen sie 1916 „wegen pazifistischer Umtriebe“ eine Brief- und Reisesperre. Auf Betreiben von Walther Rathenau konnte Annette Kolb ins Schweizer Exil gehen. 1923 ließ sich die Schriftstellerin in Badenweiler nieder, wo ihr im Vorjahr Paul Schmitthenner gemeinsam mit dem Architekten Wilhelm Jost ein Wohnhaus errichtet hatte. In den zwanziger Jahren spielte sie eine bedeutende Rolle im deutschen Literaturleben. Rainer Maria Rilke war von ihren Romanen begeistert, mit René Schickele, den sie seit 1914 kannte, ihrem Nachbarn in Badenweiler, einem Elsässer Schriftsteller und Befürworter deutsch-französischen Interessenausgleichs, verband sie eine Freundschaft bis zu seinem Tode im Jahr 1940. 1929 porträtierte die Literatin in einem Buch den französischen Ministerpräsidenten und Friedensnobelpreisträger Aristide Briand. 1933 emigrierte Annette Kolb nach Paris und löste sich damit völlig vom Deutschland der Nationalsozialisten; 1936 wurde sie französische Staatsbürgerin. 1941 floh die 71-jährige nach New York. Nach dem Krieg lebte sie bis 1961 sowohl in Paris wie in München und Badenweiler. Ihren letzten Wohnsitz nahm sie in München. Annette Kolb war bis ins hohe Alter hinein literarisch, musikalisch, journalistisch und politisch aktiv. Ihr Grab befindet sich auf dem kleinen Bogenhausener Friedhof an der Neuberghauser Straße in München (Grab Mauer rechts Nr. 10). ... Aus: wikipedia-Annette_Kolb Versand D: 2,50 EUR Kolb, Annette ; Ausstellung ; München, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Bayerische Geschichte, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Stadtentwicklung, Stadtplanung, Münchner Geschichte, Städtebau, Monacensia, Bayern, Stadt, Stadtbevölkerung, Städtebau, Ortsgeschichte, Stadtbaugeschichte, Theater, [PU:München : Eugen Diederichs Verlag,]

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Ich habe etwas zu sagen. Annette Kolb 1870 - 1967. Ausstellung der Münchner Stadtbibliothek, anlässlich ihres 150jährigen Bestehens, vom 24. September bis 29. Oktober 1993. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Sigrid Bauschinger. Enthält u.a: Die Deuts - Bauschinger, Sigrid
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1993, ISBN: 9783424011883

[PU: München : Eugen Diederichs Verlag], 209 Seiten mit vielen Abbildungen. 26,5 x 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. Guter Zustand. Ansichtsexemplar mit Halteloch ohne Textverlust. - Annette Kolb, mit bürgerlichem Namen Anna Mathilde Kolb, (* 3. Februar 1870 in München 3. Dezember 1967 ebenda) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie setzte sich nachhaltig für den Frieden ein und erwarb sich Verdienste um die deutsch-französische Verständigung. In Romanen beschäftigte sie sich kapriziös-anmutig mit dem High-Society-Leben. Leben: Geboren als dritte Tochter des Münchner Gartenarchitekten Max Kolb (18291915) und der Pariser Pianistin Sophie Kolb Danvin prägten deutsch-französische Einflüsse Leben und Werk. Ihr Vater Max Kolb war ein illegitimer Sprößling der Wittelsbacher. Verschiedenen Überlieferungen zufolge war entweder der spätere König Maximilian II oder Herzog Max Joseph in Bayern sein Vater. Im ersten Fall wäre der Vater Annette Kolbs ein Halbbruder Ludwigs des II. gewesen, im zweiten Fall ein Halbbruder der Kaiserin Elisabeth von Österreich. Die Großeltern mütterlicherseits waren ein bekanntes französisches Landschaftsmalerpaar: Felix und Constance Amelie Davin. Annette Kolb wuchs in München auf und verbrachte erste Schuljahre in der Klosterschule Thurnfeld bei Hall in Tirol. Sie entdeckte ihre Lust am Schreiben und gab 1899 ihr erstes, von ihr selbst finanziertes Buch heraus. Im Ersten Weltkrieg trat sie entschieden für den Pazifismus ein. Ein vehementes Plädoyer für die Anwendung von Vernunft und für eine europäische Völkerverständigung löste nach einem Vortrag in Dresden am 11. Januar 1915 Tumulte aus. Das Bayerische Kriegsministerium verhängte gegen sie 1916 wegen pazifistischer Umtriebe eine Brief- und Reisesperre. Auf Betreiben von Walther Rathenau konnte Annette Kolb ins Schweizer Exil gehen. 1923 ließ sich die Schriftstellerin in Badenweiler nieder, wo ihr im Vorjahr Paul Schmitthenner gemeinsam mit dem Architekten Wilhelm Jost ein Wohnhaus errichtet hatte. In den zwanziger Jahren spielte sie eine bedeutende Rolle im deutschen Literaturleben. Rainer Maria Rilke war von ihren Romanen begeistert, mit René Schickele, den sie seit 1914 kannte, ihrem Nachbarn in Badenweiler, einem Elsässer Schriftsteller und Befürworter deutsch-französischen Interessenausgleichs, verband sie eine Freundschaft bis zu seinem Tode im Jahr 1940. 1929 porträtierte die Literatin in einem Buch den französischen Ministerpräsidenten und Friedensnobelpreisträger Aristide Briand. 1933 emigrierte Annette Kolb nach Paris und löste sich damit völlig vom Deutschland der Nationalsozialisten 1936 wurde sie französische Staatsbürgerin. 1941 floh die 71-jährige nach New York. Nach dem Krieg lebte sie bis 1961 sowohl in Paris wie in München und Badenweiler. Ihren letzten Wohnsitz nahm sie in München. Annette Kolb war bis ins hohe Alter hinein literarisch, musikalisch, journalistisch und politisch aktiv. Ihr Grab befindet sich auf dem kleinen Bogenhausener Friedhof an der Neuberghauser Straße in München (Grab Mauer rechts Nr. 10). ... Aus: wikipedia-Annette_Kolb, DE, [SC: 2.20], gewerbliches Angebot, [GW: 952g], Erstausgabe., Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, offene Rechnung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Interntationaler Versand

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Ich habe etwas zu sagen : Annette Kolb 1870 - 1967 , Ausstellung der Münchner Stadtbibliothek, [anlässlich ihres 150jährigen Bestehens, vom 24. September bis 29. Oktober 1993]. hrsg. von - Bauschinger, Sigrid
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Ich habe etwas zu sagen : Annette Kolb 1870 - 1967 , Ausstellung der Münchner Stadtbibliothek, [anlässlich ihres 150jährigen Bestehens, vom 24. September bis 29. Oktober 1993]. hrsg. von - First edition

1993, ISBN: 3424011886

ID: 976095313

[EAN: 9783424011883], [PU: München : Diederichs,], KOLB, ANNETTE, 209 S., mit Abb. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900

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Details of the book - Ich habe etwas zu sagen: Annette Kolb 1870-1967 : Ausstellung der Munchner Stadtbibliothek [anlasslich ihres 150jahrigen Bestehens 24. September bis 29. Oktober 1993] (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783424011883
ISBN (ISBN-10): 3424011886
Hardcover
Paperback
Publishing year: 1993
Publisher: München : Diederichs,

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ISBN/EAN: 3424011886

ISBN - alternate spelling:
3-424-01188-6, 978-3-424-01188-3


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